Wie Gelder bei Medikamenten verpulvert werden 01.02.2026
Göttingen [ENA] Quasi täglich werden wir mit irgendwelchen Nachrichten aus dem Gesundheitsbereich konfrontiert; hier kommen die Kassen mit den schon zigmal erhöhten Beiträgen schon wieder nicht mehr hin. Weil die bösen arbeitsunwilligen Bürger es wagen, im Schnitt 14.8 Tage im Jahr krank zu sein.
Unser neuer Obermedizinalrat Merz, Hauptberuf offensichtlich Mediziner, nur im Nebenberuf Bundeskanzler, der das einfach mal in den Raum wirft. Offensichtlich ohne wissen, warum das so ist. Offensichtlich ohne zu wissen, das ausgerechnet in Ministerien der Krankenstand besonders hoch ist. Vielleicht sollte er sich mal um konkrete Informationen kümmern, warum die Menschen immer öfters, immer länger krank werden. Psychische Gründe nehmen zu, aber auch durch immer neue sogenannte Lebensmittel, so nenne ich das, die uns einfach aufgezwungen werden, die dann zerkleinerte Insekten enthalten, die genmanipuliert sind.
Die demnächst, wenn es nach dem Willen von Herrn Merz geht, auch noch viele neue Pestizide aus Südamerika enthalten, und anderes mehr. Er hat natürlich noch nicht von krankmachenden Lebensmitteln gehört. Dazu kommt z.B. extreme Luftverschmutzungen mit Feinstaub, und Flugzeuge die Substanzen nicht nur zur Wettermanipulation versprühen. NATÜRLICH alles Verschwörungstheorien, NATÜRLICH gibt es kein gezieltes Versprühen von Chemikalien („Chemtrails“). Iss klar. Aber es geht mir heute um ein noch anderes Thema.
Original Erfahrungsbericht einer Rentnerin, die seit langen Jahren an Diabetes 2 leidet. Regelmäßig muß sie neben Tabletten auch Insulin spritzen, das in einem PEN zur Verfügung gestellt wird. Doch im November bekam sie plötzlich nur Patronen verschrieben, die gar nicht im PEN einsetzbar waren. Kostenpunkt der Patronen: Rund 108.- Euro (PZN 12910612). Da auch bei Nichtöffnung der Packung diese nicht von der Apotheke zurück genommen werden dürfen, wanderte die Packung in den Müll. Einfach so mal weggeworfen, ein neues Medikament.
Jetzt im neuen Quartal im Januar wieder das Gleiche: Wieder wurden nur die Patronen verschrieben, wieder mußte sie die PENs neu verschreiben lassen, wieder wanderten 108.- Euro in die Mülltonne. Ein Einzelfall ? Vielleicht sollte bei Verschreibungen mal eine höhere Sorgfaltspflicht an den Tag gelegt werden oder bei Fehlverschreibungen die Praxis die Kosten tragen, denn die Kosten trägt ja letztlich die Krankenkasse, denn das Rezept wird ja trotz Nichtnutzung voll abgerechnet. Die andere Frage, die mir dazu einfällt: Der Medikamentenplan zeigt doch an, was verordnet ist. Wie kann das passieren ?




















































