Dienstag, 10.02.2026 19:38 Uhr

Weitergehen heißt neu denken.

Verantwortlicher Autor: Nicolaus Dinter Hamburg, 12.01.2026, 09:06 Uhr
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Eine Flamme für die Demokratie
Eine Flamme für die Demokratie  Bild: Nicolaus Dinter

Hamburg [ENA] Um einen Staat zu haben, der Demokratie und soziale Gerechtigkeit in der Realität besitzt, müsste der heutige neu denken. Ja, es gibt eine Generation Z, die nichts Neues macht, sondern die Fehler ihrer Großeltern wiederholt. Aber auch die Entscheidungsträger sind in dieser Zeit gefragt.

Nun die große Frage: Wo anfangen? Gibt es eine Möglichkeit, Demokratie zu leben? Gibt es in Deutschland eine Möglichkeit, etwas anderes als eine Hegemonie? Wahrscheinlich! Aber wissen kann es heute keiner. Wir glauben an die Hegemonie, weil das Leben dadurch einfacher wird. Wir glauben, es ist richtig, dass der Zweck die Mittel heiligt. Wir haben ja Entscheidungsträger, die wissen, was sie tun. Und wenn wir ihnen glauben, dann wird schon alles gut. Genau da liegt der Fehler. Klar, jetzt können wir Bücher mit Kriegstrauma und Vererbung füllen, was wir ja auch tun. Man kann eine ganze Bibliothek damit füllen.

Aber damit hat sich nichts geändert, klar, Verständnis und Wissen für das Problem (über das Problem) sind sicherlich wichtig, aber es hat damit noch nichts geändert. Und nun kommt genau das, was ich in meiner Therapie immer negiere: Wo ist die Roadmap? Jetzt möchte jeder von mir eine Roadmap. Die gibt es nicht. Wir können Leitsätze und Ziele formulieren, aber eben nicht ein genormtes Verhalten programmieren. Menschen sind keine Roboter, auch wenn die Generation Z sich für individuell hält, formt sie doch Roboter und genau da liegt ein elementarer Fehler. Glauben an Technik, glauben an Hegemonie, glauben an „Was auch immer“ ist ein holer Glauben, der einen nur in den Untergang führt. Das hat uns die Geschichte gelehrt.

Wenn wir glauben, dann doch bitte an Gott. Aber das ist Glauben und jeder Glauben verbietet unredliches zu tun und gebietet seinen Nächsten und seine Feinde zu lieben. Aber das ist Glauben und da ist jeder für sich gefragt. Aber wir reden hier über Wissenschaft und das ist Wissen und Fakten, teils im historischen Kontext. Aber die dürfen nicht manipuliert werden, wie in einer Hegemonie. (die ganze Zeit erinnere ich mich immer an meine Mutter, die mal zu mir sagte: „Du hast immer ein „Aber“.“) Ja, weil, wenn in der ersten Grundannahme schon ein Fehler ist, dann können die nachfolgenden Annahmen nicht mehr richtig sein.

Wenn wir glauben, dann doch bitte an Gott. Aber das ist Glauben und jeder Glauben verbietet unredliches zu tun und gebietet seinen Nächsten und seine Feinde zu lieben. Aber das ist Glauben und da ist jeder für sich gefragt. Aber wir reden hier über Wissenschaft und das ist Wissen und Fakten, teils im historischen Kontext. Aber die dürfen nicht manipuliert werden, wie in einer Hegemonie. (die ganze Zeit erinnere ich mich immer an meine Mutter, die mal zu mir sagte: „Du hast immer ein „Aber“.“) Ja, weil, wenn in der ersten Grundannahme schon ein Fehler ist, dann können die nachfolgenden Annahmen nicht mehr richtig sein.

Wenn wir Leitsätze oder Ziele formulieren oder postulieren, dann gibt es davon keine Beschönigungen des Gegenteils, nur weil es die eigene Macht manifestiert. Geschichte lehrt uns einiges, aber die Frage bleibt: Was lernen wir? In der jetzigen Zeit ist die Antwort leicht: „Nichts!“ Wir wissen viel, so viel wie keine Generation vor uns, aber genau das scheint ein Problem zu sein, wir können mit dem Wissen nicht umgehen. Wir benutzen es, um eine Hegemonie zu komponieren, aber eben keine Demokratie. Aber genau eine Demokratie wäre ein schönes Ziel oder eben ein Leitsatz. Demokratie hatte 1989 ihren Höhepunkt in Deutschland, seitdem wird sie misbraucht, umgeschrieben, verklärt, bis zur heutigen Hegemonie. Kehren wir um, bevor es zu spät ist.

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