»New Beginnings: Philippine Photographic Art«
Frankfurt am Main [ENA] Im Fotografie Forum Frankfurt (FFF) in Frankfurt am Main, Braubachstraße 30–32, ist die Fotoausstellung: »New Beginnings: Philippine Photographic Art«, die im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2025 mit dem Gastland Philippinen konzipiert wurde, noch bis zum 11. Januar 2026 zu sehen.
Die Philippinen überspannen eine Landfläche aus über 7.000 Inseln und beherbergen viele indigene Gruppen, die zusammen mehr als 130 Sprachen sprechen. Diese kulturelle und soziale Vielfalt wird in der zeitgenössischen Fotografie des Landes dargestellt. Die Dynamik des Landes und der Menschen, die mit den Folgen der Dekolonisierung, den Auswirkungen des Klimawandels als auch mit politischen und sozialen Herausforderungen zu kämpfen haben, spiegelt sich in den gezeigten Kunstwerken von Nana Buxani, Xyza Cruz Bacani, Tommy Hafalla, Gina Osterloh, Wawi Navarroza, Augustine Paredes, Veejay Villafranca und MM Yu wider.
Wawi Navarroza (geboren 1979, Manila, Philippinen) schafft als Frau und Filipina farbenfrohe Kunstwerke, die aus Arbeiten aus eigener Zusammenstellung von Dingen, Inszenierung und Photographie zusammengesetzt sind. Es entstehen Werke, die Bezüge zu verschiedenen Epochen und Orten herstellen und daher oft rätselhaft sind. MM Yu (geboren1978, Manila, Philippinen) zeigt in ihren wandfüllenden Kunstwerken, die aus dichtgehängten Bildern, Film und Ton-Installationen bestehen, Ausschnitte aus dem Alltagsleben. Die in der dargestellte Straßenfotografie gezeigten Alltagsszenen und Entdeckungen weisen auf die Vielfalt des kulturellen und urbanen Lebens hin.
Ihre Kunstwerke sieht MM Yu als größere Interaktionssysteme, die sowohl wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte umfassen. Nana Buxani (geboren 1966, Mindanao, Philippinen) zeigt arbeitende Menschen, darunter auch Kinder. Sie kommentiert: „Meine Bilder wollen die uns verbindende Menschlichkeit sichtbar machen, die trotz aller Widrigkeiten fortbesteht.« Ihr Interesse als Fotojournalistin gilt den Themen Kinder, Obdachlosigkeit, indigene Völker und Frauen. Mehr zur Ausstellung findet sich im Internet https://www.fffrankfurt.org/




















































