Freitag, 02.12.2022 16:32 Uhr

Woche der italienischen Küche in der Welt (SCIM)

Verantwortlicher Autor: Carlo Marino Rom, 18.11.2022, 12:55 Uhr
Nachricht/Bericht: +++ Wirtschaft und Finanzen +++ Bericht 2016x gelesen

Rom [ENA] Am Freitag, den 18. November 2022, fand in der Farnesina, im Internationalen Konferenzsaal, die Veranstaltung zur 7. Ausgabe der Woche der italienischen Küche in der Welt (SCIM) mit dem Titel "Geselligkeit, Nachhaltigkeit und Innovation: die Zutaten der italienischen Küche für die Gesundheit der Menschen und den Schutz des Planeten" statt. An der Veranstaltung, die von Maddalena Fossati Dondero, Chefredakteurin

von La Cucina Italiana, Medienpartner der Veranstaltung, moderiert und vom Generaldirektor für die Förderung des ländlichen Systems, Lorenzo Angeloni, eröffnet wurde, nahmen der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit Antonio Tajani, der Minister für Landwirtschaft, Ernährungssouveränität und Forstwirtschaft Francesco Lollobrigida und der Gesundheitsminister Orazio Schillaci teil, der stellvertretende Minister für Unternehmen und Made in Italy, Valentino Valentini, zusammen mit qualifizierten Gesprächspartnern aus der italienischen agroindustriellen Produktionskette, darunter Federalimentare, Filiera Italia, FIPE, ICE, ENIT und Slow Food, https://youtu.be/a9VTR3vsZvM

sowie der bekannte Sternerestaurator Alessandro Pipero, der seine Philosophie der Innovation in der römischen gastronomischen Tradition und der Offenheit gegenüber anderen Küchen erläutern wird und damit an die Themen der Bewerbung Roms für die Expo 2030 anknüpft. Die Woche der italienischen Küche in der Welt, die bereits zum siebten Mal stattfindet, ist eine integrierte Werbeinitiative, die darauf abzielt, die Exzellenz der italienischen Wein- und Gastronomiebranche im Ausland durch gezielte Veranstaltungen des Netzwerks von Botschaften, Konsulaten, Kulturinstituten und ICE-Büros hervorzuheben und den Export, die Internationalisierung und die Touristenströme zu fördern.

Das Netz der italienischen Botschaften, Konsulate und Kulturinstitute in mehr als hundert Ländern hat seit 2016 mehr als achttausend Initiativen in diesem Zusammenhang durchgeführt, darunter Seminare zur mediterranen Ernährung, Treffen mit Wirtschaftsakteuren des Sektors, Schulungs- und Demonstrationskurse und Treffen mit Köchen. Zu den mehr als tausend Initiativen, die für die Ausgabe 2022 geplant sind, gehören eine von Slow Food konzipierte Ausstellung mit dem Titel "Heroes of Food" (Helden des Essens), die sich mit dem Thema der Lebensmittelsouveränität befasst, und ein Videokurs über die Identitäten der Produkte und Kulturen der italienischen Regionen, der von der Universität für Gastronomische Wissenschaften in Pollenzo produziert wird

Die Konferenz wird daher ein Moment des Nachdenkens über hochaktuelle Themen wie die Debatte über die Front-of-Pack-Etikettierung und die mediterrane Ernährung als gesundes, ausgewogenes und nachhaltiges Ernährungsmodell sein, aber auch eine Gelegenheit, einen Systemansatz für diese Fragen zu skizzieren.

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