Sonntag, 21.01.2018 09:38 Uhr

Der Alptraum geht weiter

Verantwortlicher Autor: Gordon B. Peric Lugano, 14.12.2017, 08:09 Uhr
Nachricht/Bericht: +++ Wirtschaft und Finanzen +++ Bericht 5946x gelesen

Lugano [ENA] wie kann respektive soll man anfangen über schon da gewesene Thematiken, welche in einer fach bezogenen nüchternen Welt schon X-mal bearbeitet wurden? Und im besten Fall uns eine müde Lippen Verrenkung abringt. Die Einfallslosigkeit sieht, spürt man; dieses gebaren ist ansonsten oder besser Herden verhalten könnte man nur stupiden Säugetier arten unterstellen. Eventuell Einzeller haben es besser.

Wie jedes Jahr wird wieder die Tränendrüse und der maximal degoutante sowie heuchel anteil aufgefahren ohne Sinn und Zweck (Zweck halt! Bereicherung der Hersteller von 5 min glückseligkeit Spender) seit 2000 Jahren dasselbe. In den Anfangszeiten konnte noch ein gewisser Keim ausgemacht werden aber in der Zwischenzeit herrscht eine absolute Renaissance des pechschwarzen Mittelalters, geistiger Tiefflug wohin das Auge reicht eine überaus bedenkliche Situation. Es wäre schön wenn es sich auf lokal begrenzt behielte, aber dank Vernetzung und Abkupferung haben wir ein globales Happening. Die NWO ist anscheinend Tatsache geworden, 80 % der Menschheit eine Basis von stupiden Herden Tiere der restliche 20 % Macht geile Hirnis.

Sei es wie es sei. Dümmere Menschen haben mehr vom leben, denn sie müssen sich keine Gedanken machen über "Nachhaltigkeit", ihr Horizont endet da wo der vom intellektuellen Tiefflieger anfängt. Und jedes Jahr wird wieder ein Heer von "ich werde mich bessern", leutseligen Dummschwätzer, promovierten Weicheiern, und all der Rest dieser "widerlichen" masse wieder von sich behaupten die "christlichen" resp. menschlichen Werte in Verwässerter Form wiederzugeben. Dieser Zeitraum wo alle Menschen sich auf das kleinste gemeinsame Gewürm zusammen streichen lassen, heuchlerisch und falsch. Da kommt die Frage: ja wo seit ihr den gewesen über den Rest des Jahres ?? Wäre es vielleicht nicht effizienter dass wir dieses Weihnachtgesülze jeden tag anwenden

Wir sollten es langsam kapiert haben, dass eine harmonische Welt uns allen besser täte als eine solch konzentriertes Gewäsch, welches jedes Jahr begangen wird. Seit mehr oder weniger 2000 Jahren treten wir auf der Stelle und rümpfen uns die Nasen nach dem Fest. Welches uns einen kleinen Zeitraum sozialer Wärme abringt. Einen Zeitraum welcher wir im Prinzip für einander da sein sollten und den ausgleich zwischen stark und schwach beachten sollten. Der Ausgleich zwischen den diversen Charakteren der Menschheit sollte doch irgendwie möglich sein und dies nicht nur auf den Zeitraum der Weihnacht angewandt werden, denn der alltägliche Trott während des Jahres die Hürden aufzubauen um sie dann im Dezember wieder einzureissen, einfach widerlich.

So können wir getrost sagen das ein Wechsel nicht genehm ist

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