23. Museumsuferfest in Frankfurt/Main beeindruckend
Frankfurt/Main [ENA] Besenmacher, Bratwürste, Spare Ribs, Steinbücher, Lederkunst, Cocktails, Dufthölzer, Döner, Champagner – das 23. Museumsuferfest in Frankfurt/Main war facettenreich und zog an drei Tagen wieder etwa drei Millionen Besucher an. Annähernd acht Kilometer lang war die Festmeile.
Sie erstreckte sich die von der Ignatz-Bubis-Brücke bis zum Hobelsteg. Auf beiden Mainseiten herrschte wieder großes Gedränge. Die enorme Besucherzahl zeigt, dass diese Veranstaltung zu den bekanntesten Festen in Deutschland zählt. Das Partnerland der Buchmesse in 2010, Argentinien, zeigte Live-Musik, Tanzvorführungen und natürlich Folkloristisches. Da durfte der Tango natürlich nicht fehlen. Die Museen präsentierten in der Mainmetropole viele Sonderausstellungen.
Die Musik spielte an den drei Festtagen auch eine tragende Rolle. Und auch hier kamen die weit gereisten Besucher des Museumsuferfestes voll auf ihre Kosten. Salsa, Blues, Funk, Cross-Over, Jazz, Rock, Reggae, Hardrock und andere Stilrichtungen begeisterten. Varieté, Kleinkunst und Spezialitäten für Gaumen und Augen luden zum Verweilen ein.
Am Frankfurter Mainufer fanden auch Spielangebote für die Kinder statt. Ob Hüpfburg, Rollenrutsche, Trampolinspringen oder die beliebte Schminkecke – der Run setzte nie aus. So kamen Eltern und Kinder gemeinsam auf ihre Kosten. Auf dem Main selbst waren die Drachenbootrennen eine echte Attraktion. Das Abschlussfeuerwerk zu zeitgenössischer Musik verabschiedete die Gäste aus nah und fern. „Es war wirklich etwas Einmaliges“, frohlockte ein Besucher aus der Nähe von Stuttgart. Selbst die Regenschauer - immer wieder ließ sich auch die Sonne blicken - konnten die fröhliche Stimmung nicht stören. Und fast alle Besuche waren sich einig: "Beim nächstes Museumsuferfest sind wir woeder dabei.




















































