Rentenbeiträge stabil halten
Berlin [ENA] Der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, und der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff lehnen eine Anpassung der Rentenbeiträge aufgrund aktuell positiver Kassenlage ab. Man solle stattdessen die Rentenbeiträge stabil halten. „Junge Union und Senioren-Union sprechen sich gegen die Anpassung der Rentenbeiträge aus.
Die momentan vorhandenen Überschüsse in der Rentenversicherung sollten vielmehr als finanzielles Polster für die Zukunft zurückbehalten und als Demographie-Reserve genutzt werden, die auch mehr Sicherheit für die Rentner bedeuten. Niedrigere Beitragszahlungen mögen den Einzahlern zwar attraktiv erscheinen, sind aber auf lange Sicht kontraproduktiv für die Stabilität der Sozialkassen und die Solidität der Rentenversicherung," so die Vorsitzenden der beiden CDU-Bundesvereinigungen.
Für Rücklagen Sorge tragen
Finanzielle Wohltaten in Form von kurzfristigen Beitragssenkungen seien derzeit möglichweise attraktiv , belastetenn aber kommende Generationen umso mehr. Was dagegen heute zurückgelegt werde, entlaste die nachfolgenden Generationen in der Zukunft und sichere zukünftige Alterseinkommen. Im Sinne der Generationengerechtigkeit müssedaher bereits jetzt für eine Rücklage in den Sozialkassen Sorge getragen werden.
Zukunftspolster ansparen
Junge Union und Senioren-Union plädieren deshalb nachdrücklich dafür, die derzeit vorhandenen Überschüsse in der Rentenversicherung als Zukunftspolster anzusparen, um somit künftigen Belastungen besser entgegenwirken zu können! Junge Menschen dürften aufgrund unzumutbarer Belastungen nicht daran gehindert werden, ihr Leben frei zu gestalten, und Ältere dürften nicht durch eine instabile Rentenversicherung in eine Armutsfalle geraten




















































