Dienstag, 20.04.2021 21:51 Uhr

Ein Schritt nach vorn und wie viele zurück

Verantwortlicher Autor: Uwe Lippe Herne, 05.04.2021, 21:43 Uhr
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Herne [ENA] Was ist in Deutschland passiert? Nachdem wir ein Schritt nach vorne gegangen sind, wissen wir jetzt nicht, wie viele Schritte wir dadurch zurückgegangen sind. Ist es noch zeitgemäß, dass in Deutschland von nur wenigen Menschen Entscheidungen getroffen werden oder ist es an der Zeit, andere Entscheidungsmöglichkeiten zu betrachten. Könnte der Bürgerentscheid hier genau aufzeichnen, was das allgemeine Volk möchte.

Würden durch Bürgerentscheide verschiedene unerwünschte Rückschritte, aber auch Vorteilnahmen ausgeschlossen? Sind Bürger in der Lage, weitreichende Zusammenhänge zu durch denken, um Entscheidungen zu treffen, welche weitrechend und einschneidend für das ganze Land sind? Sollten die Bürger sowie die Politiker mit der Zeit gehen und mit der Digitalisierung nach vorne schauen. Hier könnte durch die Digitalisierung gemeinsam mit den Bürger kurzfristig unter in Betracht gestellter Gesichtspunkte eine sofortige Entscheidung ohne Vorteilnahmen zustande kommen. Sind wir in Deutschland allerdings so weit, gemeinschaftlich Entscheidungen treffen zu können.

Das Erwachsen werden das Ablegen alter vorhandener Strukturen sowie die Berücksichtigung des Geldes als auch der Glaubensrichtungen geben dem Ganzen die besondere Mischung. Einzeln müssen wir uns alle fragen, ob wir den Versuchungen standhalten können. In der Gemeinschaft können wir aufeinander zugehen und uns mit unserem Gegenüber vertraut machen. Ist dieses ein Schritt nach vorne, um nicht viele Schritte zurückgehen zu müssen?

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