Freitag, 27.04.2018 04:56 Uhr

Musiker Martin Farell vor dem Durchbruch

Verantwortlicher Autor: Walter Vymyslicky Oberhausen/Niederösterreich, 22.03.2018, 10:38 Uhr
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Martin Farell
Martin Farell  Bild: Walter Vymyslicky

Oberhausen/Niederösterreich [ENA] „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“, meint der 29-jährige österreichische Musiker, Tontechniker und Musikproduzent Martin Farell. Die Einstellung zeichnete sich bei "klein" Martin schon im Kindergarten ab. Mit 5 Jahren war er schon anders als alle anderen.

War der gebürtige Wiener doch glühender Fan vom damaligen Heavy Metall Gitarristen „Dimebag Darrell“. Der bekannte „Pantera Member“ und Gitarrist veränderte am 9.12.2004 zukunftsweisend sein Leben. Das war der Tag der Ermordung von Dimebag während eines Life Konzerts in Ohio und das war der Tag an dem der 14-jährige Martin beschloss E-Gitarre zu lernen. Gefördert und unterstützt von seinen Eltern besuchte er die Johann Sebastian Bach Schule für musikbegabte Kinder in Wien und etablierte sich als Gitarrist in der Schulband.

Ein Talent am Mischpult

Als die Band beim Band-Contest in Niederösterreich den ersten Platz belegte zeichneten stellten sich der erste Erfolg ein. Es folgten danach viele Konzerte in Wien. Mit 22 Jahren mischte der aufstrebende Musiker bei namhaften Musikprojekten mit wie Quake und Lurid Lishaped. Um seinem Ziel, als Musikproduzent mit eigenem Label näher zu kommen, machte er sich im Jahr 2017 mit seinem eigenen Tonstudio „Farell Studios“ selbstständig. Übrigens der Name Farell leitet sich vom Vornamen seines Kindheitsidols „Darrell“ ab.

Die Farell Studios haben sich mittlerweile als Geheimtipp in der Werbebranche herumgesprochen. Diverse Rundfunkspots wurden im Tonstudio bereits produziert. Für seine Songs, welche alle noch in Farell‘s Schublade liegen, suchte er nach einer weiblichen signifikanten Stimme. Bei The Voice 2017 in Niederösterreich wurde er fündig. Eine blutjunge 14-jährige Sängerin, deren Namen er erst bei der Vorstellung der ersten gemeinsamen Produktion preisgeben will nahm er nun unter Vertrag. Farell bewies mit dieser Jungkünstler-Entscheidung nicht nur ein gutes Händchen, sondern auch viel Mut für das Neue und Unverbrauchte in der Musikbranche.

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