Dienstag, 29.07.2014 04:34 Uhr

Emil Bulls "Oceanic"-Tour Mannheim

Verfasser: Pressportmedia-Uwe Marcus Rykov Mannheim, 05.03.2012, 17:51 Uhr
Nachricht/Bericht: +++ Kunst, Kultur und Musik +++ Bericht 10465x gelesen
Emil Bulls - Alte Seilerei Mannheim
Emil Bulls - Alte Seilerei Mannheim  Bild: Pressportmedia Uwe Marcus Rykov

Mannheim [ENA] Die Emil Bulls sind auf ihrer „Oceanic Tour II“ in Mannheim in der Alten Seilerei zu Gast. Die Alte Seilerei war zu 70% ausgefüllt. Die Emil Bulls bestehend aus Christoph von Freydorf (Gesang), Jamie Richardson (Bass), Stephan Karl (Gitarre), Klaus Kössinger(Schlagzeug) und Andy Bock

(Gitarre). Ihr brachialer und doch melodischer Metall macht Beine, wie es sonst nur die ueberfinanzierten Kollegen es schaffen. Pünktlich um 22 Uhr startete das Konzert der Emil Bulls. Die Vorbands haben das Publikum schon richtig auf die Bulls eingeheizt. Schon beim ersten Song drängt sich mächtig Energie auf die zum Bewegen anregt. Aussagekräftige Stimmentfaltung des Sängers Christ. Man fühlt sich in die gute alte Metallzeit zurück versetzt denn das neue Album ist noch gewaltiger als das letzte zuvor. Nach den ersten Songs war das Publikum heiß und der Schweiss flog durch den Raum.

Songs wie „Here Comes The Fire“ trugen dazu bei und untermauern gleich mal Eine vierminütige Wall of Sound, die droht, den Hörer wie eine Lawine zu begraben. Der Song „I Don`t Belong Here“ hingegen beweist, dass Sänger Christ auch für Balladen ein ausgesprochenes gutes Gefühl hat, mit ruhigem Beginn, in dem man sich einfach nur verlieren möchte und die letzten Passagen schneller sind. Ein langsamer und ansteigender Rhythmus durchfließt dieses Lied. Bei den Songs „The Most Evil Spell“, „Wolfsstunde“ und „Between The Devil And The Deep Blue Sea“ vibrieren die Seiten, schnell, schneller, dann die ganze Bandbreite seiner gewaltigen Stimme ist zu hören und beim Refrain sind alle Fans dabei und singen mit.

Auch hier sind die Fans Textsicher.Der Song „Not Tonight Josephine“ ist schon mitten am Laufen und versprüht einen kräftigen Rhythmus der einen Schwung verleiht. Einige Songs etwas melancholisch gestaltet könnte man denken, wenn man den Titel hört. Dennoch ist hier Der Takt der Drums in Verbindung mit den Gitarrenakkorden kräftig und drängt auf und lässt niemanden mehr kalt stehen. „The Most Evil Spell“, dieser Song, der kurz nach Beginn seine eigene Note entfaltet kam bei dem Publikum sehr gut an. Später folgen noch die Songs „Smels like rock roll“.Dazu viel Schweiß inklusiv.

Egal welcher Song gespielt wurde, die Fans waren begeistert und die Emi Bulls lieferten eine super Show ab. Ideen stecken in den Inhalten der Songs und verleihen dem eine Priese der Exzellenz. Eine super Stimmung mit einem fabelhaften Klangcharakter bietete dieses Konzert. „Oceanic“ besitzt damit im Großen und Ganzen ein gutes Gleichgewicht, etwas weniger Drama und mehr Power Es ist ihnen hervorragend gelungen jedes dieser Konzerte mit einer Art Zufriedenheit aufleben zulassen.. Die Songs von Emil Bulls sind Rhythmisch mit grandiosen Akkorden ausgestattet. Auch eine gute Zusammenarbeit mit der Presse durch den Veranstalter, nochmal großes Lob.

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