Die documenta 13
Kassel [ENA] Die documenta13 findet alle fünf Jahre für 100 Tage in der Kunsthauptstadt Kassel auch documenta Stadt genannt statt. Insgesamt neun Veranstaltungsorte wurden bereits zur documenta genannt. Neben den künstlerischen Arbeiten, die innerhalb von den Ausstellungsgebäuden präsentiert werden
sind auch Kunstwerke im öffentlichen Raum ein fester Bestandteil der documenta geworden. Für diese Kunstwerke stehen die Standorte traditionell am Friedrichsplatz, vor dem Fridericianum, sowie auch in der Karlsaue. Des weiteren werden auch andere Plätze für die Kunstdarstellung genutzt. Seit der documenta9 kam die neu erbaute documenta-Halle hinzu. Daneben werden auch jeweils nach den Vorstellungen des künstlerischen Leiters der documenta auch andere Museen in Kassel für die Dauer der Ausstellung in Anspruch genommen. Hinzu kommen Gebäude, die sonst nicht für Ausstellungszwecke genutzt werden.
Gestartet ist die documenta als Nebenschauplatz der damaligen Bundesgartenschau von 1955. Durch den Künstler und Kurator Arnold Bode entwickelte sich die Documenta langsam zum internationalen Top-Ausstellungsereignis in der Kunst. Die documenta ist inzwischen die weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst geworden und ist in aller Welt bekannt. Die documenta 13 startet am 9. Juni 2012 und wird auch als Museum der 100 Tage bezeichnet. Ein weit gefasster Kunstbegriff prägt die 13. Auflage der weltweit bedeutendsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst, die am Samstag in Kassel beginnt. Fast 300 Namen stehen auf der Teilnehmerliste der documenta.




















































